Der Dualismus von Ordnung und Chaos spielt im Werk von Alexandra Meerdink eine zentrale Rolle. Diese, so Alexandra, universellen Gegensätze sind überall und bilden den Rahmen für ihre Suche nach Gleichgewicht. Sie erforscht Kontraste wie hell und dunkel, hart und weich, groß und klein, offen und geschlossen. Jedes Werk balanciert zwischen diesen Gegensätzen, jedes Mal auf der Suche nach einem (instabilen) Gleichgewicht, das sich noch harmonisch anfühlt.
Alexandra nimmt das Publikum mit auf ihre poetische Suche, bei der Ordnung und Chaos in einem fesselnden Spiel von Kontrasten und Überraschungen aufeinandertreffen.
Ihre Kunst kann als eine poetische Reise beschrieben werden, bei der die Suche nach Überraschungen und Innovationen ständig wiederkehrt. Der Prozess von der Idee zum Ausdruck ist organisch, wobei nach und nach neue Ausdrucksformen entstehen. Für Alexandra ist dies ein ständiges Experiment, ähnlich wie ein Kind in einem Süßwarenladen, das alles probieren will und von der Fülle überreizt wird. Alexandra nimmt das Publikum mit in ihre poetische Suche, in dem Ordnung und Chaos in einem fesselnden Spiel von Kontrasten und Überraschungen aufeinandertreffen.
